Neue Märkte erfordern neue Ansätze. Vor dieser Herausforderung sieht sich EPAL zurzeit besonders in China. Viele Schwierigkeiten begegnen den mittlerweile 12 EPAL-lizenzierten Firmen dort, die vom EPAL/EUR-System überzeugt sind.
Eines der größten Probleme, das Palettenherstellern begegnet, ist der Mangel an einheimischem Holz. Tausende Raummeter werden jährlich importiert allein um die Waren des neuen Exportweltmeisters auf Paletten aus dem Land transportieren zu können. Derzeit werden in China überwiegend Einwegpaletten verwendet, mit denen der Empfänger der Waren für seine Supply Chain nichts anfangen kann. Er muss die Waren für viel Geld umladen lassen, um sie sicher und geschützt lagern zu können.
Der EPAL/EUR-Palettenpool bietet die weltweit tauschbare, qualitätsgesicherte Alternative. Neben der einfachen Lagerung durch Normen die weltweit akzeptiert sind, sind EPAL/EUR-Paletten aktiver Umweltschutz. Im Schnitt muss eine Palette erst nach 8-10 Umläufen repariert werden, dann kann sie wieder neuwertig dem Pool zugeführt werden.
In einer der nächsten Ausgaben werden die EPAL-News ausführlicher über die Situation und Strategie in China berichten. Schon jetzt ist eine ausführliche Containerstudie, in der es um die Beladung und Auslastung von Seecontainern speziell aus China geht, hier zu finden:
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Container Research Brepal |
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